TdW - Unsere Stillbeziehung

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Es ist die natürlichste und manchmal auch komplizierteste Sache der Welt: die Versorgung des Babys mit Muttermilch. Bei den einen spielt sich die Routine schneller ein, bei anderen erschweren körperliche oder seelische Herausforderungen das Stillen. Dabei ist jede Stillbeziehung zwischen einer Mama und ihrem Kind ganz individuell. Ganz gleich ob Brust oder Fläschli, wir wollen diesmal von euch wissen: wie hat sich eure Stillbeziehung entwickelt?


- Wie hat sich eure Stillbeziehung seit der Geburt entwickelt?
- Was ist deine Routine, worauf achtest du bei der Atmosphäre?
- Was ist das Schönste, was das Schwierigste an eurer Stillbeziehung?
- Welche körperlichen Aspekte hat das Stillen für dich?
- Sind der Papa oder andere Personen auch in eine Still-Routine eingebunden?
- Falls du mehrere Kinder hast: wie unterscheidet sich eure jeweilige Stillbeziehung?


Wie immer sind diese Fragen als Impulsgeber zu verstehen. Ihr könnt diese gerne beantworten oder wie gehabt auch frei schreiben was euch dazu einfällt. Wovon ihr berichten wollt, obliegt schließlich euch. Spannende, lustige und schöne, vielleicht manchmal auch nicht so schöne Geschichten, wollen wir hier lesen. Zu vermeiden sind Grabenkämpfe, Vorurteile und Co. wie in den Forenregeln beschrieben.

Ich freue mich auf spannenden Erfahrungen und Storys,
Admina

#ThemaDerWoche #TdW

Kommentare

  • Ich stille seit 5.5 Monaten voll und geniesse es sehr 😍 für mich ist es eine schöne Zeit die ich mit meinem Kind erleben darf. Ich habe mich bewusst für langes Stillen entschieden und hoffe sicher 2 Jahre stillen zu können. Das Stillen hat eigentlich von Anfang an gut geklappt, einzig Stillhütchen brauchte ich aber ich wollte die künstlichen Dinger unbedingt los werden und habs dann auch wenige Wochen später geschafft. Wir sind ziemlich gut eingependelt, ich stille nach Bedarf...das kann von 4x am Tag sein und 3x in der Nacht bis zu 6x am Tag und 10x in der Nacht. Stillen ist für mich und das Kind mehr als Nahrung, es ist Geborgenheit, Trost, Saugbedürfnis usw...da das Baby bei mir im Familienbett schläft und ich nachts im Halbschlaf stille, bin ich nicht müde. Im Gegenteil, ich wäre müder wenn ich aufstehen müsste und das Baby mit Nahrung versorgen. Stillen ist für mich so wichtig, weil es von der Natur so gedacht ist, es senkt das Risiko vom plötzlichen Kindstod um über 50%! Es gibt meinem Kind alles was es braucht und viele Antikörper mit auf den Weg, das Saugen an der Brust vermittelt meinem Kind Geborgenheit, die wie ich finde, es mit künstlichen Saugern so nicht erfährt. Schwer ist das Rechtfertigen, warum ich so lange stillen möchte, waeum ich in der Öffentlichkeit stille usw...man muss sich immer rechtfertigen was ich finde für viele Frauen schlimm sein kann und das finde ich traurig, denn viele setzten sich gar nicht richtig mit diesem Thema auseinander und wissen z.B nicht dass die WHO Stillen sogar bis 2 Jahre empfiehlt! Ich kann aber gut mit solchen Kommentaren umgehen, es nervt teilweise einfach. Das Beissen beim Zahnen ist auch nicht so toll aber es ist händelbar 😊 das Schönste am Stillen ist für mich die Nähe und die Gewissheit, dass ich meinem Kind das Gesündeste und Beste mit geben darf. Durch das Stillen ernähre ich mich bewusst auch gesündern und trinke sehr viel Wasser. Ich stille überall, wir brauchen weder eine bestimmte ruhige Ecke noch sonst was...ich stille wo ich gerade bin. Es macht auch den Alltag so viel einfacher für mich, ich brauch an nichts zu denken, ich hab sein Essen immee bei mir, es hat immer die passende Temperatur. Das es Nächte gibt wo er fast am Dauernuckeln ist, sind natürlich nicht ganz so erholsam wie andere aber ich sage mir halt einfach das es dazu gehört, ich verzichte auch bewusst auf Schnuller. Ich habe mich mit dem Thema Clusterfeeding auseinandergesetzt und darum kann ich solche Phasen auch besser nachvollziehen. Trotz dem Stillen kann ich auch mal weg und das Baby wird Stillfreundlich, sprich mit Becher gefüttert, was wunderbar klappt. Ich verzichte auf künstliche Sauger, da ich eine Saugverwirrung vermeiden möchte. Die schönste Erfahrung die ich machen durfte, war mein Kind in der Wanne stillen zu können, es ist etwas wunderschönes.
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