Gefühl überall zu versagen😭

Habt ihr auch manchmal das Gefühl überall zu versagen?? Kindererziehung/Ehe/Mama Freundschaft/ Job suche.. Aus meiner sicht gebe ich überall mein bestes aber es fühlt sich manchmal so an als ob ich versage😪

und ich habe niemand mit dem ich über alles mal reden kann einfach raus lassen.. der mich nimmt wie ich bin .. 😪

Kommentare

  • Hoi Luanisa

    I feel you! :) An manchen Tagen fühl ich mich stark, super und denke habe alles im Griff.
    Und an anderen Tage genau das Gegenteil. Fast am schlimmsten finde ich, dass ich mich zum Teil so allein fühle.
    Ich weiss, dass das ein Stück normal ist, denn plötzlich Mami zu sein ist eine enorme Veränderung. Man will und gibt immer alles, sich einzugestehen dass das halt nicht mehr immer möglich ist, fand ich am Anfang belastend.
    Mir halfen Besuche bei einer Psychologin enorm:
    Hingehen, mich auskotzen, ausheulen und meine Gefühle einer neutralen Person zu schildern. :) Für viele noch ein Tabuthema, aber ich bin froh Griff ich damals zum Telefon und liess mich überweisen. Ich denke ich bin knapp an einer Postnatalen Depression vorbeigeschlittert.

    Meine persönliche Sache die mir Selbstvertrauen gibt ist folgende:
    Ich habe eine Liste, mit was mich im Moment am meisten nerft/stört/unzufrieden macht. Dazu stichworte, wie ich denke das ich dieses Gefühl ändern kann. Dann probiere ich das aus.
    Simples Beispiel: Ich fühle mich zur Zeit nicht besonders hübsch, und absolut nicht sexy.
    Meine To Do dazu:
    - Augenbrauen zupfen
    - lange Dusche mit komplett rasieren :P
    - Coiffeur Besuch
    - Hosen kaufen die passen

    Ich brauchte 2wochen um alles abzuhaken, aber gerade heute war ich beim Friseur und fühle mich besser: gepflegt, und ich habe etwas NUR FÜR MICH gemacht. Juhuiii

    Ausserdem lerne ich immernoch mit meinen noch komplett gestörten Hormonen umzugehen. Das dort Kommunikation mit meinem Mann enorm wichtig ist. Ihm "einfach" sagen wie ich gerade fühle, dass ich die Küche aufräumen muss damit ich ruhiger werde, dass er mir helfen muss weil ich sonst denke dass ich es nicht schaffe, und dass das Allein-Gefühl weggeht.
    Er versteht nicht was die Hormone alles anrichten aber er sieht wie es mir nach dem erledigen viel besser geht. Und versteh mich nicht falsch: er hilft ja bei Allem. Das ist einfach mein Gehirn das noch komisch läuft.

    Bei Freundschaften arbeite ich mit reminder: -bei der/dem kurz melden. Auch wenns nur ein Herzemoji ist. Klingt doof, aber so sehen sie dass ich an sie denke aber mein Tagesablauf andere Prioritäten hat. Ich stosse aber auf viel Verständnis <3<br>
    Lass dir Zeit, finde heraus was dir gut tut. Viel Power wünsch ich dir! :)
    Lg fabia
    Luanisa MameloJunoPatricia1909GroanLillyFeelioraJessnesslalamamaSaaniund 2 andere.
  • @Fellfroschwow danke vielmals für den langen Text☺️

    Meine Kinder sind schon bisschen älter bald 8 und 5 Jährig ☺️Beim Psychologen bin ich schon langen auch wegen meiner Abgststörung.. dazu bin ich Hochsensibel☺️
    Ich hatte Freundinen aber irgendwie war es mir zu oberflächlich und ich vermisse eine tiefe Freundschaft..
    In der Ehe haben wir auch ziemlich viele Krisen..
    Danke für deine Antwort☺️
    Fellfrosch
  • Luanisa schrieb: »
    @Fellfroschwow danke vielmals für den langen Text☺️

    Meine Kinder sind schon bisschen älter bald 8 und 5 Jährig ☺️Beim Psychologen bin ich schon langen auch wegen meiner Abgststörung.. dazu bin ich Hochsensibel☺️
    Ich hatte Freundinen aber irgendwie war es mir zu oberflächlich und ich vermisse eine tiefe Freundschaft..
    In der Ehe haben wir auch ziemlich viele Krisen..
    Danke für deine Antwort☺️

    Ab und zu hilft es auch zu hören, das es anderen ähnlich geht. Das ist doch die Realität.
    Ich habe mal ein Interview gelesen wo eine Mama gesagt hat: "Ich will keine perfekte Mama sein. Ich will eine gute Mama sein". Das ist ein bisschen mein Credo. :)

    Perfect-SocialMedia-Super-Mommys darf man sowieso sehr gut ignorieren.
    In der Realität findet doch keine Mutter Zeit, jeden Tag für 7Kinder Lustige-Figürchen-Sandwiches zu basteln oder das Gemüse für die Brottose mit Guetzlistecher auszustechen und dazu noch ein bio-Quinoa-Riegelchen (natürlich selbst angepflanzt, geerntet & gebacken!) zu servieren. ;)
    Luanisa AdorablePatricia1909GlööJessnessaennSami97
  • Ich kenne das Gefühl gut. Zum Glück geht es mir aber in letzter Zeit besser. Mir hat es geholfen, nicht so streng mit mir selber zu sein. Unsere Kinder brauchen Mütter die sie lieben und nicht solche mit dem perfekten Haushalt oder der fehlerlosen Terminplanung. Sei nicht so streng mit dir selber und vergleiche nicht mit anderen. Andere kämpfen genau gleich, nur können sie es vielleicht besser verstecken. Versuche nicht perfekt zu sein. Küche mal nicht fertig aufgeräumt....egal, nicht alles auf der To-Do liste erledigt.....nicht so schlimm, morgen ist auch noch ein Tag.
    Du bist bestimmt eine super Mama. Sei Du die erste Person die dich annimmt, so wie Du bist 😊
    JessnessFellfroschPatricia1909LauraannahAdorable
  • Hey Luanisa
    Mir geht es auch ab und zu so. Mama zu sein ist eben zeitweise ein undankbarer job. Wie du, bin auch ich hochsensibel. Keine leichte Aufgabe. Würde mich auf einen engeren Austsusch mit dir freuen!
    Grüsse dich herzlich
  • Hallo
    Mir geht es manchmal gleich, ich verstehe vorallem der letzte Satz niemand zu haben der einen so nimmt wie man ist.
    Kannst dich gerne bei mir melden meine kinder sind auch schon 7&9 Jahre.

  • Feeling like you're failing in every aspect of your life can be overwhelming and disheartening. It's important to remember that these feelings, while intense, are often temporary and not reflective of your true abilities or worth. Everyone goes through difficult periods where things don't seem to go right, and it's okay to feel upset and frustrated. During such times, it can help to take a step back and assess the situation objectively. Identify the specific areas where you feel you're falling short, and break them down into smaller, manageable tasks. Seek support of this website from friends, family, or a mental health professional who can provide a listening ear and practical advice. Remember to be kind to yourself; self-compassion is crucial in navigating through tough times. Celebrate small victories and progress, no matter how minor they may seem. Above all, recognize that setbacks are a part of life, and they do not define your overall journey or potential for success.
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