#TdW - Mein Babyblues

AdminaAdmina

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bearbeitet 30. 10. 2020, 13:19 in Familie und Beziehung
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Hallo zusammen,

in unserer Gesellschaft werden Schwangerschaft und das erste Jahr mit dem Baby fast ausschließlich in einem positiven Licht dargestellt. Dass diese Übergangszeit auch eine große Herausforderung sein kann, in die man erst Schritt für Schritt hineinwächst, wird oft wenig beachtet. Es kommt daher vor, dass schon schwangere Frauen erste Anzeichen von Überforderung zeigen: Werde ich eine "gute" Mutter sein? Habe ich an alles gedacht? Mache ich alles "richtig"? Auch der Baby-Blues, vor allem in der Zeit nach der Geburt, ist zahlreichen Müttern bekannt. Leider wird über dieses vermeintliche Tabuthema nicht genug gesprochen. Deshalb möchten wir diese Woche wissen: ➡️ Wie seid ihr in dieser Zeit mit Traurigkeit, Überforderung oder Depression umgegangen? ⬅️

- Wann zeichnete sich dies bei euch ab?
- Wie seid ihr damit umgegangen? Welche Ansprechpersonen gab es für euch?
- Wie hat sich dies auf eure Beziehung zum/r PartnerIn oder dem/n Kind/ern ausgewirkt?
- Habt ihr Bekannte, die von dieser Situation während oder nach der Schwangerschaft betroffen waren?

Uns ist bewusst, dass es sich hierbei um ein sensibles Thema handelt. Bitte teilt also nur das, womit ihr euch wirklich wohlfühlt. Wir möchten durch das Aufgreifen dieses Themas eine Normalisierung über den Diskurs schaffen.

Zur Übersicht der Themen der Woche.

Wie immer sind diese Fragen als Impulsgeber zu verstehen. Ihr könnt diese gerne beantworten oder wie gehabt auch frei schreiben was euch dazu einfällt. Wovon ihr berichten wollt, obliegt schließlich euch. Spannende, lustige und schöne, vielleicht manchmal auch nicht so schöne Geschichten, wollen wir hier lesen. Zu vermeiden sind Grabenkämpfe, Vorurteile und Co. wie in den Forenregeln beschrieben.

Liebe Grüße,
Admina

#ThemaDerWoche #TdW #tdw
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Kommentare

  • Bei mir klappte das Stillen einige Tage nicht wirklich. Es kam erst wenig Milch und mein Baby wollte nicht richtig ansetzen. Gefühlt alle Hebammen und die Stillberatung wollten helfen und Fummelten um mich meine Brust und das Kind herum was mich mega verwirrte und etwas verstörte aber ich dachte das sei in diesem Fall "normal" als wir nach Hause gingen vom Spital weinte ich, als das Stillen einfach nicht klappen wollte der kleine Schrie vor Hunger er tat mir leid und ich war frustriert und entäuscht mein Kind nicht stillen zu können. Mein Mann fing mich auf umarte mich und sprach mir zu und unterstütze wo es nur ging. Er rief dann meine beste Freundin an welche schon 2 Fach Mami ist um nach Rat zu fragen. Sie sagte, nimm doch diese Stillhütchen welche du mir gezeigt hast. Vor lauter stress vergass ich diese. Ich legte sie an und der kleine trank wie ein Weltmeister. Wir versuchten es immer wider ohne aber es klappt nicht und es macht mich so sauer, dass gefühlt alle sagen, das liegt an der Falschen anlege Technik !nein! Es haben es gefühlt 20 Fachpersonen versucht geht niicht. Für mich und mein Kind völlig ok mit Stillhütchen ich sehe ihm zu wie er es geniesst in meiner Nähe zu sein und mich macht es Glücklich dass er wächst und gesund ist. :) Wenn immer etwas schwer war haben mein Mann und ich alles immer gemeinsam gemacht das half und hilft auch wenn er Babyblues hatte.
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